Weitere Radtouren
Rund um den Uckersee| Tour nach Boitzenburg| Tour durch das untere Odertal| Radtour zur Adlerquelle am Wolletzsee| Radtour durch die Uckermark| Uckermarkrundweg|Nach Boitzenburg und zurück (insgesamt ca. 42 km)
Vom Bahnhof Prenzlau aus fahren Sie ein Stück stadteinwärts und biegen dann in die B109 in Richtung Templin/ Berlin ab. Vorbei an der Marienkirche fahren Sie dann stadtauswärts bis an den Abzweig in Richtung Feldberg/ Fürstenwerder. Dort geht es rechts ab, über die Bahnlinie Prenzlau- Templin in Richtung Fürstenwerder.
Nach ca. 1 km kommen Sie an der Forellenfarm vorbei, wo Sie entweder Forellen angeln oder frische bzw. goldgelb geräucherte Forellen kaufen können. Kurz danach kommen Sie nach Güstow. Hier biegen Sie nach links in Richtung Gollmitz ab. Es geht etwa 5 km über die Felder auf einer ruhigen, glatten Landstrasse.
Schauen Sie ab und zu nach links; sie finden am Strassenrand ein Reihe von Kirschbäumen, deren entsetzlich saure Früchte Sie mal probieren sollten. In Gollmitz fahren Sie durch den Ort und biegen in Richtung Boitzenburg ab. Sie fahren nun durch eine der schönsten Alleen der Uckermark wie unter einem riesigen grünen Dach. Weiter geht es, vorbei an uckermärkischen Feldern, Äckern und Wiesen und durch den Ort Berkholz.
Im Spätsommer sollten Sie sich das Vergnügen gönnen und an einem der riesigen Stroh-Stapel eine Rast einlegen. Ihre Kinder werden es Ihnen danken, wenn sie auf den Strohhaufen herumklettern und von dort runterspringen können. Nach der Fahrt durch das leicht hügelige Gebiet gelangen Sie schliesslich nach Boitzenburg.
In Boitzenburg finden Sie ein Neo-Renaissance-Schloss, den Schlosspark und einen von Lenne angelegten Landschaftspark. Ein besonderer Tip ist ein Besuch in der Klostermühle, einer funktionsfähigen Wassermühle, die man besichtigen kann. Darin kann man sowohl die Technik bestaunen als auch die frühere Müller- Wohnung besichtigen. Kinder freuen sich am meisten über die lebensgrosse Figur des Mühlen-Männleins, das unten steht.
Unweit der Klostermühle findet man die Ruine des 1269 gegründeten Zisterzienser-Nonnenklosters Marienpforte. Im nahegelegenen Kloster-Cafe kann man sich dann ausruhen und vor der Heimfahrt erfrischen.
