

Geschichte der Stadt Schwedt
- 1265 wurde Schwedt erstmals als Stadt erwähnt.
- 1323-1334 gerät Schwedt in pommerschen Besitz. Es beginnt eine Phase der ständig wechselnden Besitzzugehörigkeit, ehe Schwedt 1486 endgültig in brandenburger Hand übergeht.
- 1580 entsteht das Rathaus am Marktplatz.
- Im 30-jährigen Krieg (1618-1648) wird Schwedt etliche Male geplündert und verwüstet.
- im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs siedeln 1685 erste Tabakpflanzer aus Frankreich, Hugenotten, an die Oder.
- 1771-1788 wird Friedrich Heinrich Markgraf. Er lässt im Schwedter Schloss ein Operettentheater einrichten. Schwedt wird dadurch zu einer der ersten Theaterstädte Deutschlands.
Nach dessen Tod 1788 fällt Schwedt in dei Herrschaft des preussischen Königshauses.
- 1817 gehört Schwedt zum neugegründeten Landkreis Angermünde. In Folge des Eisenbahn-Einzuges wird 1873 die Strecke Angermünde - Schwedt gebaut.
- 1945 wird Schwedt nach Ablehnung zur Kapitulation von der Roten Armee zu Fast 90 % zerstört.
- 1978 wird das Kulturhaus, die heutigene Uckermärkischen Bühnen, eröffnet.
- 1981 erreicht die Stadt mit rund 52300 Einwohnern die höchste Bevölkerungszahl.
- Seit 1993 gehört Schwedt zum Landkreis Uckermark.
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