Geschichte der Stadt Prenzlau
Die Stadt Prenzlau erhielt 1234 das Stadtrecht.
Auch für Prenzlau wechselte ständig die Machtzugehörigkeit (1250-1426), bis sie 1426 endgültig unter brandenburischer Hoheit kam.
In dieser Zeit entstanden die Wehr- und Sakralbauten. Wie überall in der Uckermark richtete der 30-jährige Krieg (1618-1648) auch in Prenzlau schrecklichen Schaden an und hinterliess vor allem eine marode Landwirtschaft.
Erst um 1680 begann wieder der wirtschaftliche Aufschwung. Wiederbelebung des Handwerks und der Landwirtschaft, sowie die steigende Einwohnerzahl waren die positiven Folgen.
1685 wird Prenzlau Garnisionsstadt und ist heute noch Bundeswehrstandort.
Nach dem Zweiten Weltkrieg 1945, in dem Prenzlau fast völlig zerstört wurde, begann der Wiederaufbau der historischen Bauwerke.
1990 bekundeten die Prenzlauer ihre Zugehörigkeit zu Brandenburg
und wurde 1993 Kreisstadt des Landkreises Uckermark.
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