Sehenswürdigkeiten in der Stadt Angermünde
Marktbrunnen
Über dem Portal des Rathauses prangt das Stadtwappen. Es zeigt die um 1230 erbaute Burg mit pommerschem Helm und brandenburgischem Adler.
1994 begann man mit der aufwendigen Restaurierung des Marktplatzes. Mit dem Abschluss dieser Arbeiten 1997, wurde durch die Stadt Angermünde
ein künstlerischer Wettbewerb ausgerufen. Der Bildhauer Christian Uhlig gewann ihn und konnte seinen Entwurf 1999 in den, über den
Marktplatz verteilt aufgestellte Skulpturen, umsetzen.
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Franziskanerkloster
Als die Franziskaner um 1250 nach Angermünde kamen, errichteten sie ihre erste Klosterkirche.
1299 wurde das Franziskaner-Kloster erstmahls erwähnt. Ganze 260 Jahre war es in ihren Händen,
bis 1559 der letzte Mönch, aufgrund der Inbesitznahme durch die Kirchenvisitation,
das Kloster verliess. Sie ist heute die grösste des Franziskaner-Ordens im Land Brandenburg.
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Pulverturm
Der Pulverturm wurde 1280 zusammen mit der Stadtmauer errichtet.
Er ist ca. 20 Meter hoch. 1682 bis Mitte des 18.Jahrhunderts diente als Gefängnis.
Den Namen verdankt der Pulverturm der Lagerung von Pulver durch Kaufleute, Mitte des 18.Jahrhunderts.
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Marienkirche
Das Gotteshaus stammt aus dem 13. Jahrhundert und wurde im 15./16. Jahrhundert umgebaut. Konzerte auf den nahezu 2000 Pfeifen
der 1742/44 entstandenen Barock-Orgel von Joachim Wagner in der Marienkirche zu Angermünde sind stets ein Ereignis von
überregionaler Be-deutung. Mit dem Wasser aus dem reich verzierten Bronze-Taufbecken werden die Angermünder
seit dem 14. Jahrhundert benetzt.
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