Naturschutz in der Uckermark

In der Uckermark ist eine Flora und Fauna erhalten geblieben,

Eine Tier- und Pflanzenwelt die man andernorts schon lange schmerzlich vermisst. Sogar die seit mehreren Jahrhunderten im Nordosten Deutschlands ausgestorbenen Elche sind jetzt wieder gesichtet worden - als Wandergäste aus Polen. Hier finden Rotbauchunken von bis zu 2,60 Metern kreisen sie Ehrfurcht gebietend in den Lüften. Kurzum: Es ist tierisch viel los in der Uckermark. Damit das so bleibt, stehen 60 Prozent der Region unter Naturschutz: im Biosphärenreservat Schorfheide - Chorin im Süden, im Nationalpark Unteres Odertal im Osten und im Naturpark Uckermärkische Seen im Nordwesten.

Großschutzgebiete

Drei Großschutzgebiete zeichnen diesen Landstrich aus:
Nationalpark Unteres Odertal
Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin
Naturpark Uckermärkische Seen

Sie sollen mit unterschiedlichen Schwerpunkten die Natur erhalten und entwickeln. Die Landschaftsschutzgebiete nehmen über die Hälfte der uckermärkischen Fläche ein. Die Dörfer und kleinen Städte haben von ihrem ursprünglichen Charakter kaum etwas eingebüßt.
Im Vordergrund steht hier die Entwicklung naturnaher Wirtschaftsweisen und eines sanften Tourismus. Die Uckermark ist stark von der Land - und Forstwirtschaft geprägt.

Sie haben jetzt ein wenig Lust bekommen in einer landschaftlich einmaligen Region Entspannung zu finden ? Dann informieren Sie hier über den Weg in die Uckermark. BIS DEMNÄCHST !

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