

Eine Chronik der Uckermark
- Im 6. und 7.Jahrhundert besiedelten slawische Ukranen das Gebiet der heutigen Uckermark.
- 1172 erwerben Pommernherzöge die Uckermark
- 1211 drangen brandenburgische Markgrafen in ihr Gebiet ein und errichteten Befestigungsanlagen
- Im 13.Jahrhundert entwickelten sich die ersten Städte in der Uckermark
- Vom 14. bis 16.Jahrhundert gab es immer wieder wechselnde Besitzherrschaften, teils brandenburgische, teils pommersche und mecklenburgische
- 1420 besiegten die Brandenburger ein pommersches Heer bei Angermünde
- 1479 gelangt das Gebiet der Uckermark vollständig in brandenbuger Besitz
- 1585 entstand in Prenzlau das uckermärkische Quartalsgericht, welches die Uckermark bedingt verwaltbar machte
- Der 30-jährige Krieg (1618-1648) tobte vor allem in der Uckermark am heftigsten. Ausplünderungen und Verwüstungen aller beteiligten Kriegsparteien erfolgten in fast allen Ortschaften
- 1817 entstanden durch die Kreiseinteilung die Landkreise Angermünde, Prenzlau und Templin
- Der Eisenbahnbau erreicht 1842 Angermünde mit der Strecke Berlin - Stettin und 1862 Prenzlau mit der Strecke Berlin - Stralsund
- 1899 wurde das erste Museum der Uckermark in Prenzlau eröffnet
- 1926 wurde die Hohensaaten - Friedrichstaler - Wasserstrasse fertiggestellt.
- 1938 wurden Geschäfte und Synagogen jüdischer Bürger von den Nazis und Faschisten geschändet und verwüstet
- 1945, nach dem Zweiten Weltkrieg, bei dem die Städte Gartz, Schwedt und Prenzlau fast völlig zerstört wurden, Begann der mühevolle Wiederaufbau.
- 1961 wird Schwedt kreisfreie Stadt.
- 1990 entschieden sich die Prenzlauer und Templiner Bürger zur Zugehörigkeit Brandenburgs
- 1992 kommen nochmals 15 Gemeinden zu Brandenburg und somit zur Uckermark.
- Am 06.12.1993 entsteht der Landkreis Uckermark aus den Kreisen Angermünde, Prenzlau, Templin und der kreisfreien Stadt Schwedt, Kreisstadt wird Prenzlau.
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