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Der 30-jährige Krieg brachte für Angermünde wie dem ganzen Land Brandenburg Schrecken und Leid. Von vormals etwa 2.000 Einwohnern lebten nach dem Krieg nur noch knapp 200 in der Stadt.
Von den fast 300 Hausstellen waren 1652 noch 80 bewohnbar. 1628 weilte der kaiserliche Feldmarschall Wallenstein in Angermünde. In der Nähe des Marktes so die Chroniken nahm der Feldherr damals Quartier. Von hieraus forderte Wallenstein in einem Brief die Stralsunder Bürger zur Übergabe ihrer Stadt auf.
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Rundgang durch die Altstadt von Angermünde
GASTHOF WALLENSTEIN
Der 30-jährige Krieg brachte für Angermünde wie dem ganzen Land Brandenburg Schrecken und Leid. Von vormals etwa 2.000 Einwohnern lebten nach dem Krieg nur noch knapp 200 in der Stadt.
Von den fast 300 Hausstellen waren 1652 noch 80 bewohnbar. 1628 weilte der kaiserliche Feldmarschall Wallenstein in Angermünde. In der Nähe des Marktes so die Chroniken nahm der Feldherr damals Quartier. Von hieraus forderte Wallenstein in einem Brief die Stralsunder Bürger zur Übergabe ihrer Stadt auf.
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