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Von der 1299 erstmals erwähnten Klosteranlage ist heute nur noch die Kirche erhalten. Die Ursprungskirche aus Feldsteinen erfuhr im 14. und 15. Jahrhundert eine großartige Erweiterung mit Backsteinen. Die asymmetrische zweischiffige Hallenkirche, aus einem breiten Hauptschiff und einem schmalen südlichen Seitenschiff bestehend, hat kein Gewölbe mehr.
Wegen Einsturzgefahr mussten die Gewölbe bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts abgetragen werden. Die Eichenbalken der sehr altertümlichen Dachkonstruktion stammen überwiegend aus der Zeit um 1445. Bemerkenswert sind der backsteinerne Lettner, durch den das Langhaus quer geteilt wird und der zu den wenigen noch erhaltenen gehört.
Die Malereien in der Sakristei stammen aus dem 15. Jahrhundert, die Medaillons im Langhaus aus der frühesten Bauphase. Weitgehend saniert, dient die Franziskaner-Klosterkirche heute als städtisches Kulturzentrum.
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Rundgang durch die Altstadt von Angermünde
FRANZISKANER-KLOSTER
Von der 1299 erstmals erwähnten Klosteranlage ist heute nur noch die Kirche erhalten. Die Ursprungskirche aus Feldsteinen erfuhr im 14. und 15. Jahrhundert eine großartige Erweiterung mit Backsteinen. Die asymmetrische zweischiffige Hallenkirche, aus einem breiten Hauptschiff und einem schmalen südlichen Seitenschiff bestehend, hat kein Gewölbe mehr.
Wegen Einsturzgefahr mussten die Gewölbe bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts abgetragen werden. Die Eichenbalken der sehr altertümlichen Dachkonstruktion stammen überwiegend aus der Zeit um 1445. Bemerkenswert sind der backsteinerne Lettner, durch den das Langhaus quer geteilt wird und der zu den wenigen noch erhaltenen gehört.
Die Malereien in der Sakristei stammen aus dem 15. Jahrhundert, die Medaillons im Langhaus aus der frühesten Bauphase. Weitgehend saniert, dient die Franziskaner-Klosterkirche heute als städtisches Kulturzentrum.
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